Victor Klemperer: "Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten."
Lesung und Austausch
Termin
Fr. 02.10.2026, 17:30 - 21:00
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Hinweis: Infos zu Anmeldung und Kosten entnehmen Sie ggf. dem Text unten.
Beschreibung
Wie erlebten Menschen den Holocaust? Was konnten sie wissen, sehen, hören? Das Tagebuch von Victor Klemperer beantwortet solche Fragen, die von jeder Generation neu gestellt werden.
Im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie am 2. Oktober wird Dr. Renatus Deckert, Autor und Herausgeber aus Dresden, aus Klemperers Tagebuch lesen. Vom Aufbau-Verlag autorisiert, liest er uns wichtige Tagebuch-Stellen vor, kommentiert sie und lädt zum Dialog darüber ein.
Victor Klemperer (1881-1960), von den Nazis 1935 wegen seiner jüdischen Herkunft als Romanistik-Professor an der Technischen Hochschule Dresden entlassen, gilt als einer der wichtigsten Chronisten der Zeit des Nationalsozialismus. Im „Judenhaus“ in Dresden hielt er für die Nachwelt fest, was er beobachtete, erfuhr und erlebte. Sein Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument über den Alltag der Judenverfolgung mitten in einer deutschen Großstadt.
Ab 17.30 Uhr sind Sie eingeladen, ein Zeichen für die Menschenwürde zu setzen: Holztäfelchen können mit dem Logo „Würde unantastbar“ bestempelt werden. Die Würdetafeln sind eine Initiative des Vereins für Menschenwürde und Demokratie e.V. Sie bringen das Thema Menschenwürde greifbar und erlebbar in die Öffentlichkeit.
Um 18.30 Uhr beginnt die Lesung, danach gibt es weiterhin die Möglichkeit, Würdetafeln zu gestalten. Die Veranstaltung endet gegen 21.00 Uhr.
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Referent:
Dr. Renatus Deckert ist Herausgeber und Autor. Werke u. a.: „Das erste Buch“ und „Die Nacht, in der die Mauer fiel“. Seit 2022 schreibt er Geschichten in „Wolken und Kastanien“: https://steadyhq.com/renatus-deckert
Im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie am 2. Oktober wird Dr. Renatus Deckert, Autor und Herausgeber aus Dresden, aus Klemperers Tagebuch lesen. Vom Aufbau-Verlag autorisiert, liest er uns wichtige Tagebuch-Stellen vor, kommentiert sie und lädt zum Dialog darüber ein.
Victor Klemperer (1881-1960), von den Nazis 1935 wegen seiner jüdischen Herkunft als Romanistik-Professor an der Technischen Hochschule Dresden entlassen, gilt als einer der wichtigsten Chronisten der Zeit des Nationalsozialismus. Im „Judenhaus“ in Dresden hielt er für die Nachwelt fest, was er beobachtete, erfuhr und erlebte. Sein Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument über den Alltag der Judenverfolgung mitten in einer deutschen Großstadt.
Ab 17.30 Uhr sind Sie eingeladen, ein Zeichen für die Menschenwürde zu setzen: Holztäfelchen können mit dem Logo „Würde unantastbar“ bestempelt werden. Die Würdetafeln sind eine Initiative des Vereins für Menschenwürde und Demokratie e.V. Sie bringen das Thema Menschenwürde greifbar und erlebbar in die Öffentlichkeit.
Um 18.30 Uhr beginnt die Lesung, danach gibt es weiterhin die Möglichkeit, Würdetafeln zu gestalten. Die Veranstaltung endet gegen 21.00 Uhr.
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Referent:
Dr. Renatus Deckert ist Herausgeber und Autor. Werke u. a.: „Das erste Buch“ und „Die Nacht, in der die Mauer fiel“. Seit 2022 schreibt er Geschichten in „Wolken und Kastanien“: https://steadyhq.com/renatus-deckert
Referent(in)
Dr. Renatus Deckert
Kurs-Nr.
HW04-26
Kooperationspartner
Katholisches Jugendbüro Pforzheim, Reuchlin-Gymnasium Pforzheim
Veranstaltungsort
Gemeindezentrum Herz-Jesu
Gemeindezentrum Herz-Jesu
Weiherstr. 7
75173 Pforzheim
Veranstalter
Bildungszentrum Pforzheim
